Die Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne sowie die vier anwendungsorientierten Eidg. Forschungsanstalten PSI (Paul Scherrer Institut), WSL (Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft), Empa (Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung) sowie Eawag (Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs) erbringen mit rund 17000 Mitarbeitenden und über 20000 Studierenden/Doktorierenden sowie einer Professorenschaft von gut 600 Personen wissenschaftliche Leistungen auf höchstem Niveau. Diese eidgenössischen Institutionen sind zusammengefasst im ETH-Bereich, welchen der ETH-Rat als Aufsichtsorgan strategisch führt. Der vom schweizerischen Bundesrat gewählte ETH-Rat genehmigt und überwacht die Entwicklungspläne, gestaltet das Controlling und stellt die Koordination sicher. Er erstellt für den Haushalt des ETH-Bereichs den Voranschlag sowie die Rechnung und koordiniert die Bewirtschaftung, Wert- und Funktionserhaltung der Grundstücke. Der ETH-Rat ist Wahlbehörde und vertritt den ETH-Bereich gegenüber den Behörden des Bundes.