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Marion A. Weissenberger-Eibl

Spitzeningenieurin & Professorin

Professorin Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl leitet seit 2007 das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und ist Inhaberin des Lehrstuhls Innovations- und Technologiemanagement am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ihre Forschungsarbeiten bilden die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und setzen sich mit der Rolle des Staates bei der Förderung von Innovationen, insbesondere im Zusammenhang mit KMU, auseinander. Als eine der einfluss-reichsten Frauen der deutschen Wirtschaft wirft sie einen Blick auf die Rolle von Überraschungen im Wissenschaftsprozess, analysiert aktuell brennende Themen und positioniert die DACH-Region im internationalen Vergleich.

keynote | Deutsch

9.35 Uhr

Review
2018

«Innovation gelingt nur, wenn Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft, der Staat und das Bildungswesen optimal zusammenspielen», sagte Marion A. Weissenberger-Eibl am SIF 2018 im Gespräch mit Moderator Hannes Hug. Denn es genüge nicht, tolle Ideen zu haben und Produkte zu bauen, diese müssten auch erfolgreich in die Gesellschaft implementiert werden, so die deutsche Professorin und Leiterin des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI. Die Notwendigkeit der Verknüpfung dieser fünf Faktoren erkläre auch, warum die Schweiz bei Innovationsrankings regelmässig auf den vordersten Plätzen landet: In allen fünf Bereichen sei die Schweiz sehr gut aufgestellt, so Weissenberger-Eibl. Entwicklungspotential sieht die studierte Bekleidungstechnikerin und Betriebswirtin für die Schweiz auf den Gebieten der Digitalisierung, künstlichen Intelligenz und Fintech. Hier seien uns die USA voraus. «Wir Europäer müssen in diesen Bereichen eine aktivere Rolle übernehmen.»